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Gangsta-Rap stellt dabei vor allem ein unter Jugendlichen weit verbreitetes und äußerst populäres Subgenre dar, in dem sie für sie relevante und für ihr Leben bedeutsame Themen erzählerisch-künstlerisch verarbeiten. Somit wurde auch dem Motto „Zuhören“ voll entsprochen. Die von den Jugendlichen gereimten Liedtexte ließen große Sensibilität erkennen und setzten sich mit dem Kontrast von Freiheit und derzeitiger Inhaftierung auseinander.

Pädagogisch geht es vor allem um die Ermöglichung der Räume, eigene Gedanken und für sie und ihr Leben wichtige Themen zu reflektieren und in einen bestimmten Kontext zu stellen. Rap-Songs schaffen dafür eine geeignete Plattform, sichtbar zu werden und die eigenen Gedanken teilen zu können.

Die entstandenen Songs sollen anschließend im Rahmen des Podcast-Projekts in das Video eingearbeitet werden.

Quelle (Text&Bilder): Christopher Aschhoff, JVA Hövelhof